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Referenzen

Diese homepage wurde im März 2008 aufgeschaltet. Die bisher aufgeführten Referenzen sind noch begrenzt. Weitere Referenzen werden laufend aufgeschaltet, sobald sie von unseren Auftraggebern zur Verfügung gestellt worden sind.






Im Rahmen der Schulentwicklung der Sekundarschule Weisslingen wurde das Thema Sucht- und Gewaltprävention aufgegriffen. In vier halbtägigen Seminarien hat Herr Brändle sehr kompetent und mit viel Fachwissen unserem Lehrer/innenteam Wege und Mittel aufgezeigt, Frühintervention in der Gewaltprävention zu betreiben.

Die Erkenntnis, dass Gewaltprävention an einer Bildungsstätte im Ausbildner/innenteam beginnen muss, hat im Lehrer/innenteam sehr kreative Prozesse und Diskussionen ausgelöst. Die Neugestaltung eines Verhaltenscodexes für alle an der Schule Tätigen bis hin zur Installierung von regelmässigen KTCs (Kollegiales Teamcoaching) mit den Lehrpersonen waren unter anderem Ergebnisse dieses Projektes.

In einem weiteren halbtägigen Seminar mit den Themen „Mobbing, Gewalt, posttraumatische Belastungsstörung“ hat Herr Brändle seine herausragende Kompetenz und Erfahrung bewiesen. Das Lehrer/innenteam der Mittel- und Sekundarschule wurde in kürzester Zeit in die Thematik eingeführt und für die möglichen Ausprägungen, Abläufe und Folgen von Mobbing in der Schule sensibilisiert.

Weisslingen, 5.3.2008
S. Trinkler, Schulleiter








Thomas Brändle hat am 11. September 2007 an der Kantonsschule Glattal in Dübendorf eine halbtägige Bildungssequenz im Rahmen einer Lehrerweiterbildung zum Thema „Gewaltprävention“ durchgeführt. Äusserst kompetent hat er die Lehrerinnen und Lehrer dazu befähigt, während einer Gesundheitswoche das Thema „Gewalt“ mit den Schülerinnen und Schülern sinnvoll zu bearbeiten.

Die gelungenen Gewaltpräventionsstunden während der Gesundheitswoche im Februar 2008 zeugen von Herrn Brändles guter Vorbereitung der Lehrerschaft während seines Einsatzes an unserer Schule anlässlich dieser Lehrerfortbildung.

Dübendorf, 10.5.2008
K. Hardegger, Kontaktlehrperson Kantonsschule Glattal







Feedback der Bildungsvorsteherin der Stadt Dübendorf, Frau Edith Jöhr, zum Workshop „Standortbestimmung Gewaltprävention“ vom September 2007 in Dübendorf

Herr Thomas Brändle leitete und moderierte im September 2007 in Zusammenarbeit mit der Suchtpräventionsstelle Zürcher Oberland  kompetent einen Workshop, an welchem etwa 40 Schlüsselpersonen aus Sozialwesen, Schulen, Kinder- und Jugendarbeit sowie Kirchen, Vereinen und Gewerbe teilnahmen. Ziel des sehr gut vorbereiteten Anlasses war es, die aktuelle Situation in der Stadt Dübendorf sowie den Handlungsbedarf einzuschätzen. Die etwa 40 Teilnehmenden benannten in einem ersten Schritt kritische Situationen an Plätzen und Strassen im öffentlichen Raum, an denen immer wieder Gewaltprobleme wahrgenommen werden. In einem weiteren Schritt wurde festgehalten, welche Präventionsmassnahmen bereits sinnvoll eingesetzt sind und wo noch Schwachstellen und Lücken bestehen, welche das Gefühl der Sicherheit und des Wohlbefindens in der Bevölkerung beeinträchtigen. Im Anschluss an den Workshop durfte sich der Fachausschuss für Prävention und Gesundheitsförderung der Stadt Dübendorf auf die Begleitung und Beratung von Herrn Thomas Brändle stützen, als es darum ging, Prioritäten zu setzen bei der Umsetzung weiterer präventiver Massnahmen.

Wir danken Herrn Brändle für seine kompetente Beratung und Begleitung.

Edith Jöhr, Stadträtin







Im Schuljahr 06/07 wurden im Schulhaus Freiestrasse zwei Klasseninterventionen nötig, je mit ganz eigener Problematik. Bereits in der Offertphase überzeugte uns Thomas Brändle mit einer sorgfältigen Analyse der Situation und einem offenen Ohr für unsere Bedürfnisse.

Dank seinem grossen Beziehungsnetz war es Herr Brändle möglich, zwei ausgezeichnete Fachpersonen beizuziehen, die die Interventionen jeweils erfolgreich begleiteten.

Die Schule wurde während des ganzen Prozesses laufend informiert und am Schluss ausführlich mittels Schlussbericht dokumentiert.

Wir danken Herr Brändle für die vorbildliche Fallführung, sowie für die kompetente Beratung und Begleitung.

D. Artmann, Schulleiter



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